Spezialeinheit: Black Lotus Essentials mit Helen Schoene
31. May 2026
11:30 – 13:30
Sequenzen, Stellungen und Transitions im Detail – zum Vertiefen oder Einsteigen ins Black Lotus Yoga

Seit ca. zwei Monaten hat Black Lotus Yoga (entwickelt von Ty Landrum) in der Yogawerkstatt Einzug gehalten und wird mit viel Enthusiasmus und Interesse aufgenommen.
In dieser Spezialeinheit werden essentielle Bewegungsabfolgen und Stellungen genauer unter die Lupe genommen, so dass du in den geführten Stunden oder im Mysore mit noch mehr Selbstvertrauen und Freude üben kannst.
Im Fokus stehen zum Beispiel die Wellenbewegung von der Planke in den aufschauenden Hund, die Übergänge zwischen den Stehpositionen inklusive das Ausheben oder Zurückspringen aus Utkatasana (der Sessel) sowie Stellungen aus der 1. Serie, die etwas komplexer sind und im Fluß einer geführten Stunde nicht immer gleich gelingen. Abseits der Abfolgen richten wir besondere Aufmerksamkeit auf die Atmung und das energetische Alignment.
Dieses Special richtet sich sowohl an Übende, die schon im Black Lotus Stil praktizieren als auch motivierte Neueinsteiger, die direkt mit mehr Details in die Praxis einsteigen möchten.
Sonntag 31. Mai, 11.30 – 13.30 Uhr
Preis regulär: €25
Member-Preis: 20
Mit Deluxe Service: kostenlos
Was ist Black Lotus Yoga?
Black Lotus Yoga, entwickelt von Ty Landrum, besteht aus 7 dynamischen, aufeinander aufbauenden Sequenzen. Wie das Ashtanga Vinyasa Yoga basiert es auf dem gegensätzlichen und sich gleichzeitig ergänzenden Prinzip der Atmung, Prana und Apana. In der Praxis selbst liegt der Fokus besonders auf der Visualisierung der Atmung, den energetischen Grundlagen der Stellungen und einem ausgewogenen Alignment.
Alle Serien bestehen aus Sonnengrüßen und Stehpositionen, der Serie an sich und einer Abschluss-Sequenz und bilden eine in sich geschlossene und energetisch ausgewogene Praxis.
Jede der Sequenzen (mit Ausnahme der Foundations, der Basis-Sequenz) hat drei Schattierungen: weiß, grau und schwarz, wobei die weiße am zugänglichsten ist. Asanas werden in unterschiedlichen Abstufungen angeboten – je nach Vorkenntnissen, Möglichkeiten, Tagesverfassung ist es absolut erwünscht sich zwischen den Schattierungen zu bewegen. Dabei geht es nicht darum, immer die schwierigsten Stellungen auszuwählen und zu meistern, sondern fließend, kreativ, mit Aufmerksamkeit und Achtsamkeit für deinen Körper die eigene Praxis zu erforschen und zu gestalten.